Energiespartipps zu Heizung und Warmwasser

Wärme Plus: Jetzt bis zu 900 Euro Heizungsprämie sichern! (1472 kB)  In neuem Fenster öffnen

DIE M-WÄRME PLUS HEIZUNGSPRÄMIE

Heizsysteme für Anschlusswerte bis max. 50 kWth M-Warme Plus Heizungsprämie *
Erdgas-Brennwert-Heizung
mit Warmwasser-Speicher
400,- €
Erdgas-Brennwert Heizung mit Solar
(entweder zur Warmwasserbereitung oder zusätzlich zur Heizungsunterstützung) Komplettsystem inklusive Warmwasserspeicher und Solarkollektoren
650,- €
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – die stromerzeugende Heizung
(Mini-/Mikro-KWK auf Stirling- oder Verbrennungsmotor-Basis, Mikro-KWK auf Brennstoffzellen-Basis) Komplettsystem inklusive Erdgas-Brennwertgerät als Spitzenlast-Heizgerät
bis zu 900,- €
Erdgas-Wärmepumpen
(Gas-Adsorptions-Wärmepumpe bzw. Hybrid-Wärmepumpe)
bis zu 650,- €
Strom-Wärmepumpen
(Luft, Sole, Wasser; ausgenommen Brauchwasser-Wärmepumpen)
550,- €


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Wohnen und Leben mit Erdgas (277 kB)  In neuem Fenster öffnen

Video-Links zu Alternativen Einsatzmöglichkeiten von Erdgas:


Moderne Heizungen garantieren uns Wärme und Behaglichkeit – ein Stück Lebensqualität. Hier finden Sie Tipps und Hinweise rund um das Thema Heizung und Warmwasser, Erdgas und was Sie der Umwelt und sich selbst zuliebe beachten sollten.



Bild zeigt einen Heizungsthermostaten

Empfohlene Raumtemperaturen

In deutschen Haushalten wird zum Teil wesentlich mehr Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht, als nach heutigem Stand der Technik nötig wäre. Der gezielte Griff zum Thermostat würde oft schon sparen helfen. An dieser Stelle die optimalen Raumtemperaturen für Ihr Zuhause:

Zimmer Empfohlene Raumtemperatur
Wohnzimmer 20 – 22 °C
Kinderzimmer 20 °C
Küche 16 – 18 °C
Flur, Diele 15 °C
Schlafzimmer 15 - 18 °C
Badezimmer 23 °C
Abstellraum 16 °C
Keller, Dachboden 12 - 15 °C

Bild zeigt ein Sparschwein

8 Punkte für ein Sparen ohne Komfortverlust

  1. Beheizen Sie Ihre Räume ausreichend. Eine Abkühlung der Wandflächen unter 16 °C sollte vermieden werden, da sonst Schäden, z. B. durch Schimmel, entstehen können.
  2. Vermeiden Sie Überheizen. Jedes Grad mehr an Raumtemperatur bedeutet um etwa 6 Prozent höhere Energiekosten. Das ist teuer und macht müde.
  3. Versperren Sie der Wärme nicht den Weg. Vorhänge und Möbel behindern die Wärmeabgabe von Heizkörpern um bis zu 20 Prozent.
  4. Lüften Sie drei- bis viermal am Tag für jeweils 5 bis 10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster, wenn möglich im Durchzug (Querlüften). Vermeiden Sie bei Kälte die Dauerlüftung mit gekipptem Fenster.
  5. Lassen Sie große Wasserdampfmengen – nach dem Duschen oder Kochen – schnell nach draußen entweichen, damit sich die Feuchtigkeit nicht an kühlen Wänden niederschlägt. Gefahr von Schimmelbildung!
  6. Schließen Sie nachts Rollos und Vorhänge, ohne die Heizkörper zu verdecken. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme im Raum.
  7. Senken Sie nachts und bei Abwesenheit, z. B. bei Urlaubsreisen, die Raumtemperatur. Jedoch: Schalten Sie in der kalten Jahreszeit die Heizung niemals ganz aus.
  8. Stellen Sie das Heizungsventil nie auf »Null« sondern auf »Frostschutz«, um Schäden zu vermeiden.

So vermeiden Sie Wärme- und Energieverluste

Bitte beachten Sie: Je dichter Ihre Fenster und Türen schließen, desto häufiger müssen Sie lüften. Halten Sie von kalten Außenwänden mit großen Möbeln mindestes 10 cm Abstand und sorgen Sie für gute Hinterlüftung.


Bild zeigt ein M-Erdgas-Haus

Wärme in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus


Gut gewartet ist halb gewonnen

Die beste Heiztechnik nützt nichts, wenn sie nicht regelmäßig überprüft und im Bedarfsfall schnell repariert wird. Deshalb:

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