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Energiespartipps zu Heizung und Warmwasser

Moderne Heizungen garantieren uns Wärme und Behaglichkeit – ein Stück Lebensqualität. Hier finden Sie Tipps und Hinweise rund um das Thema Heizung und Warmwasser, Erdgas und was Sie der Umwelt und sich selbst zuliebe beachten sollten.

 

Wärme Plus: Jetzt bis zu 900 Euro Heizungsprämie sichern! (PDF, 1471 KB)

 

DIE M-WÄRME PLUS HEIZUNGSPRÄMIE

Heizsysteme für Anschlusswerte bis max. 50 kWth M-Warme Plus Heizungsprämie *

Erdgas-Brennwert-Heizung
mit Warmwasser-Speicher

400,- €
Erdgas-Brennwert Heizung mit Solar
(entweder zur Warmwasserbereitung oder zusätzlich zur Heizungsunterstützung) Komplettsystem inklusive Warmwasserspeicher und Solarkollektoren
650,- €
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – die stromerzeugende Heizung
(Mini-/Mikro-KWK auf Stirling- oder Verbrennungsmotor-Basis, Mikro-KWK auf Brennstoffzellen-Basis) Komplettsystem inklusive Erdgas-Brennwertgerät als Spitzenlast-Heizgerät
bis zu 900,- €
Erdgas-Wärmepumpen
(Gas-Adsorptions-Wärmepumpe bzw. Hybrid-Wärmepumpe)
bis zu 650,- €
Strom-Wärmepumpen
(Luft, Sole, Wasser; ausgenommen Brauchwasser-Wärmepumpen)
550,- €

Energie-Spartipps (PDF, 1361 KB)

Wohnen und Leben mit Erdgas (PDF, 276 KB)

 

Video-Links zu Alternativen Einsatzmöglichkeiten von Erdgas:

Stromerzeugende Erdgas-Heizung - MINI BHKW

Erklärfilm - Was ist ERDGAS als Kraftstoff ?

 

Empfohlene Raumtemperaturen

In deutschen Haushalten wird zum Teil wesentlich mehr Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht, als nach heutigem Stand der Technik nötig wäre. Der gezielte Griff zum Thermostat würde oft schon sparen helfen. An dieser Stelle die optimalen Raumtemperaturen für Ihr Zuhause:

Zimmer Empfohlene Raumtemperatur
Wohnzimmer 20 – 22 °C
Kinderzimmer 20 °C
Küche 16 – 18 °C
Flur, Diele 15 °C
Schlafzimmer 15 - 18 °C
Badezimmer 23 °C
Abstellraum 16 °C
Keller, Dachboden 12 - 15 °C


8 Punkte für ein Sparen ohne Komfortverlust

  1. Beheizen Sie Ihre Räume ausreichend. Eine Abkühlung der Wandflächen unter 16 °C sollte vermieden werden, da sonst Schäden, z. B. durch Schimmel, entstehen können.
  2. Vermeiden Sie Überheizen. Jedes Grad mehr an Raumtemperatur bedeutet um etwa 6 Prozent höhere Energiekosten. Das ist teuer und macht müde.
  3. Versperren Sie der Wärme nicht den Weg. Vorhänge und Möbel behindern die Wärmeabgabe von Heizkörpern um bis zu 20 Prozent.
  4. Lüften Sie drei- bis viermal am Tag für jeweils 5 bis 10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster, wenn möglich im Durchzug (Querlüften). Vermeiden Sie bei Kälte die Dauerlüftung mit gekipptem Fenster.
  5. Lassen Sie große Wasserdampfmengen – nach dem Duschen oder Kochen – schnell nach draußen entweichen, damit sich die Feuchtigkeit nicht an kühlen Wänden niederschlägt. Gefahr von Schimmelbildung!
  6. Schließen Sie nachts Rollos und Vorhänge, ohne die Heizkörper zu verdecken. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme im Raum.
  7. Senken Sie nachts und bei Abwesenheit, z. B. bei Urlaubsreisen, die Raumtemperatur. Jedoch: Schalten Sie in der kalten Jahreszeit die Heizung niemals ganz aus.
  8. Stellen Sie das Heizungsventil nie auf »Null« sondern auf »Frostschutz«, um Schäden zu vermeiden.

 

So vermeiden Sie Wärme- und Energieverluste

  • Überprüfen Sie Fenster und Türen auf Undichtigkeiten. Bei alten Fenstern lohnt der Einsatz von Moosgummi.
  • Heizkörpernischen sind oft Kältebrücken nach außen. Eine nachträgliche und wirksame Isolierung ist, auch bei Platzmangel, durch Anbringung von Aluminiumfolie (auf der Innenseite der Wand hinter dem Heizkörper) möglich.
  • Achten Sie während der Heizperiode darauf, dass Dachboden- und Kellerfenster geschlossen sind.
  • Lüften Sie im Sommer Kellerräume nur sehr zurückhaltend. Die warme und feuchte Außenluft schlägt sich schnell als Kondenswasser an kalten Kellerwänden nieder (Gefahr von Schimmelbildung)!
  • Sollten erhebliche bauliche Mängel bestehen, wenden Sie sich an Ihren Vermieter

Bitte beachten Sie: Je dichter Ihre Fenster und Türen schließen, desto häufiger müssen Sie lüften. Halten Sie von kalten Außenwänden mit großen Möbeln mindestes 10 cm Abstand und sorgen Sie für gute Hinterlüftung.

 

Wärme in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus

  • Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Heizungsanlage auf einen hohen Wirkungsgrad. Bevorzugen Sie eine Anlage mit Gas-Brennwerttechnik und wählen Sie die Kesselgröße passend zu beheizter Fläche und Warmwasserbedarf. Energie- und umweltschonende Geräte erkennen Sie zuverlässig an dem Umweltzeichen "Blauer Engel".
  • Eine ausreichende und professionell ausgeführte Wärmedämmung, sowohl der Außenwände als auch von Keller und Dachboden, sollte Ihnen am Herzen liegen. Hier können Sie über zwei Drittel der Heizenergie sparen!
  • Nutzen Sie Baustoffe, die von vornherein einen hohen Wärmeschutz gewährleisten.
  • Bevorzugen Sie Fenster mit Wärmeschutzverglasung.
  • Sie wollen den Dachboden ausbauen? Hier ist gute Wärmedämmung besonders wichtig und gehört in die Hände eines kompetenten Fachbetriebes. Dachliegefenster sollten stets mit Wärmeschutzglas und Jalousien ausgestattet sein.
  • Montieren Sie Außen-Jalousien. Sie bieten generell nicht nur Einbruchschutz sondern auch wirksame Wärmedämmung.
  • Planen Sie Ihren neuen Wintergarten in Richtung Süden und vermeiden Sie, wenn möglich, große Fensterflächen auf den Wetterseiten (West- und Nordseite) Ihres Hauses.

 

Gut gewartet ist halb gewonnen

Die beste Heiztechnik nützt nichts, wenn sie nicht regelmäßig überprüft und im Bedarfsfall schnell repariert wird. Deshalb:

  • Lassen Sie regelmäßig zu Beginn der Heizperiode Ihre Heizanlage durch einen Fachbetrieb prüfen. So sichern Sie einen wirtschaftlichen, störungsfreien und damit umweltschonenden Betrieb. Und schonen außerdem Ihre Nerven.
  • Achten Sie darauf, dass die Temperaturabsenkung bei Nacht korrekt eingestellt ist.
  • Überprüfen Sie regelmäßig den Druck und entlüften Sie das Heizsystem bei Bedarf.
  • Die Temperatur des Brauchwassers sollte im Normalfall 55 bis 60 °C betragen – mehr ist aus energetischen und Gründen der Verkalkungsgefahr der Leitungen nicht günstig.
  • Achten Sie auf eine korrekte und ausreichende Isolierung von Heizungs- sowie Warm- und Kaltwasserleitungen.
  • Ist Ihre Heizungsanlage älter als 15 Jahre? Dann wird es langsam Zeit für eine neue und effektivere Anlage, die die Umwelt weniger belastet. Moderne Heizkessel verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Erdgas bzw. Heizöl!